Infostand in Bergrheinfeld

Die Bergrheinfelder Grünen werben am Infostand für Ihren Ortsverband und den Bürgerantrag "Wir haben's glyphosatt!" Im Bild von links: Ben Knoblach, Ingrid Turenne, Kreissprecher Johannes Weiß, MdL Paul Knoblach.

Bergrheinfeld wird grün.

Die steigenden Mitgliederzahlen der Bündnisgrünen zeigen nun auch Auswirkungen im Grünen Kreisverband Schweinfurt. Dieses Jahr werden laut dem Kreisvorsitzenden Johannes Weiß voraussichtlich zwei neue Ortsverbände im Landkreis entstehen: „Ich freue mich riesig, dass wir in den letzten Monaten so viele neue Mitglieder gewinnen konnten und bedanke mich bei allen MitbürgerInnen für die große Unterstützung, die wir im Moment erleben.“

Starten möchten die Grünen mit der Gründung des Ortsverbands Bergrheinfeld am Freitag, 05.04.2019 um 19:30 Uhr im Gasthof „Zum Weißen Roß“. Zur Gründungsveranstaltung wird eigens die Landesvorsitzende Sigi Hagl anreisen. Neben den Mitgliedern ist die Veranstaltung auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger offen. „Der neue Ortsverband ist unser erster Schritt, um im kommenden Jahr eine Grüne Liste zur Kommunalwahl in Bergrheinfeld aufzustellen. Die Liste wird auch für parteinahe Nicht-Mitglieder geöffnet sein.“ – so Johannes Weiß.

Bereits vor Gründung können die Bergrheinfelder Grünen mit einer ersten Aktion aufwerten. In einem Bürgerantrag mit dem Namen „Wir haben’s glyphosatt!“ fordern sie ein Verbot von glyphosathaltigen Mitteln auf von der Gemeinde verpachteten Flächen. Letztes Wochenende veranstalteten die Grünen dazu einen Infostand in Bergrheinfeld und haben laut eigenen Aussagen bereits die notwendigen 1% Unterschriften der Bergrheinfelder BürgerInnen gesammelt, um den Antrag einzureichen. Neben dem Kreisvorsitzenden war auch das wohl berühmteste Mitglied des zu gründenden Bergrheinfelder Ortsverbands bei der Aktion anwesend: Der Landtagsabgeordnete Paul Knoblach. „Glyphosat schadet nachweislich unserer Umwelt und Gesundheit. Ich rufe alle Bergrheinfelder auf sich am Bürgerantrag zu beteiligen, um starkes Signal an den Gemeinderat zu senden.“ – so das Landtagsmitglied. Beteiligen können sich weitere die Bürgerinnen und Bürger mit einer Unterschrift während der Gründungsversammlung.

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